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Motorradreifen online Shop
... new website for the Barum scooter tyres was launched >> www.barum-scooter.com
Als zweite Marke führt Continental im Rollerreifensegment die Marke Barum ein, um verstärkt preissensible Käufer ansprechen zu können.
Neben der Premiummarke Continental sind ab sofort unter dem Markennamen Barum erstmals auch Rollerreifen verfügbar. Mit dieser neuen Produktlinie wurden insbesondere die Ansprüche preisorientierter Rollerkunden berücksichtigt. Wie auch bei den Barum PKW-Reifen wurde hierbei auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis Wert gelegt. Die Produktpalette deckt die in diesem Segment wichtigsten Größen, vom Klassiker über den Allround-Roller bis hin zum Off-Road-Scooter, mit drei verschiedenen Profilen ab.
Für das am stärksten nachgefragte Rollersegment, das der Alltags- und Allround-Scooter, steht der Barum Scooty zur Verfügung. Der Barum Classic wurde speziell für die klassischen Roller, wie Vespa und Lambretta, entwickelt. Für die geländetauglichen Fun-Scooter steht der Barum Traily mit einem entsprechenden Enduro-Profil parat.
3.00 - 10 M/C 50J TT Classic 3.50 - 10 M/C 59L TT Classic
120/90 - 10 M/C 57L TL Traily 130/90 - 10 M/C 61L TL Traily
3.50 - 10 M/C 59L TL Scooty 100/80 - 10 M/C 58L TL Scooty 100/90 - 10 M/C 61J TL Scooty 120/70 - 12 M/C 51L TL Scooty 120/70 - 12 M/C 58L TL Scooty 130/70 - 12 M/C 56L TL Scooty 130/60 - 13 M/C 60L TL Scooty
Avon Tyres has launched a new, user-friendly website with an educational, practical and enjoyable, remit aimed squarely at us bikers. The re-vamped site should help motorcyclists find the right tyre for their motorcycle via the product finder.
http://www.avonmotorcycle.com/motorcycle
Motorradfahren ist gefährlich. Insbesondere dann, wenn die Reifen noch nicht warm gefahren sind und so keine optimale Bodenhaftung bieten können. Für dieses Problem haben Silvio Baumann und Mourice Sebastian eine Lösung gefunden: die beheizbaren Motorradreifen. Zwischen Felge und Mantel sind Heizschleifen montiert, die die elektrische Energie der Bordbatterie in thermische Energie umwandeln. Eine isolierende Polyester-Folie sorgt zusätzlich für eine verbesserte Speicherung der Wärme. Die integrierte Heizvorrichtung der Nachwuchstüftler erwärmt die Reifen vor und während der Fahrt schneller als herkömmliche Heizdecken. Auf diese Weise sorgen die beheizbaren Reifen für eine deutlich verbesserte Fahrsicherheit.
„ Ziel ist die Marktreife des beheizbaren Reifens. Wir sind wir in ernsthaften Gesprächen mit großen Unternehmen. Markenschutz wurde von uns beantragt“, berichtet er und hat deshalb in seinem Kalender schon den „Wissenschaftsmarkt“ in Potsdam sowie die Erfindermesse in Nürnberg eingetragen.
Bis zur Markteinführung solcher Reifen, sollten alle Biker bei Fahrtbeginn vorsichtig fahren, bis die Reifen Betriebstemperatur erreicht haben. Insbesonders Sport und Supersportreifen brauchen lange bis sie auf Betriebstemperatur sind, zudem die auch noch deutlich höher liegt als bei Touringreifen. Wer also meistens kurze Strecken zurücklegt sollte lieber auf einen Touringreifen zurückgreifen, die kleben oft besser als die Sportreifen. Zumindest bei normaler Fahrt.
KoMa
Ein ganz besonderes Sponsoring machte Metzeler jüngst in Kuba: der Motorradclub MOCLA, dessen Mitglieder sich um die Restaurierung alter Harley-Modelle kümmern, wurde mit einem Kontingent der Touringreifen ME 880 Marathon unterstützt. Die kubanischen Bike-Enthusiasten, die es in den letzten Jahrzehnten mit viel Improvisationstalent geschafft haben, ihre alten Schätze am Laufen zu halten, können mit den neuen Reifen nun wieder standesgemäß auf Tour gehen. Die MOCLA-Mitglieder sind zudem Hauptdarsteller eines Dokumentarfilms und einer Fotoserie des weltbekannten Motorrad-Fotografen Michael Lichter. Havanna, Kuba – Insgesamt 70 Paar Reifen spendierte Metzeler dem kubanischen Club für klassische Motorräder (MOCLA). Giese helfen dessen Mitgliedern nun dabei, ihre Maschinen – die zum Teil noch vor den 1960er Jahren gebaut wurden – weiter bewegen zu können. Einige der MOCLAMitglieder sind die Hauptdarsteller des Dokumentarfilms „Cuban Harlistas“ von Guido Giansoldati. Der 50-minütige Film erzählt von der Leidenschaft der kubanischen Harley-Davidson-Fahrer und den Schwierigkeiten, die es mit sich bringt, eine Harley in Kuba fahren zu wollen. Ende Mai 2009 wurden die von Metzeler gespendeten 70 Paar Reifen vom Typ ME 880 Marathon an MOCLA-Präsidenten Luis Enrique übergeben. „Das Leben war für uns nicht leicht, an vielen Punkten unserer Geschichte“, erklärt Enrique. „Meine Harley-Davidson hat mir immer geholfen und mich letztendlich auch zu dem gemacht, was ich bin. Wir sind sehr froh, dass wir dieses Geschenk von Metzeler bekommen haben, insbesondere, da es so etwas in Cuba noch nie gegeben hat.“
Seit Verhängung des US-amerikanischen Embargos im Jahr 1962 war es den kubanischen Motorrad-Fans unmöglich, Ersatzteile und Reifen für ihre Harleys zu bekommen. Mittlerweile sind von den tausenden Exemplaren, die einst über den sozialistischen Inselstaat donnerten, nur noch etwa 100 Stück übrig – und fast alle sind in Besitz von MOCLA-Mitgliedern. Um für die verschiedenen Modelle die richtigen Dimensionen zu liefern, hat Metzeler eine Auswahl an Reifen in den Größen 15-, 16- und 18 Zoll an den kubanischen Motorrad-Club verschickt. Mit den neuen ME 880 Marathon – dem Premium-Touring-Reifen von Metzeler, der in über 75 verschiedenen Größen erhältlich ist – bekommen die MOCLA-Harley-Davidsons nun sicher ein deutliches Plus in Sachen Fahrstabilität, Komfort und Grip. „Metzeler Motorradreifen ist seit über 115 Jahren Teil der Motorrad- Geschichte. Gruppen wie MOCLA, die sich so intensiv der Motorrad-Reparatur und -Erhaltung widmen, sind in unseren Augen ein Vorbild in dem was wir als ‚Experience’ bezeichnen“, sagt Francesco Pietrangeli, Marketingleiter von Metzeler. Die MOCLA-Mitglieder sind wahre Experten darin, das Beste aus dem wenigen zu machen, was ihnen zur Verfügung steht und dabei die Motorräder möglichst im Originalzustand zu erhalten. An erster Stelle ist hier der verstorbene Pionier des „kubanischen Wegs“ der Harley-Erhaltung zu nennen, der unter dem Namen „Pepe Milesimo“ bekannt wurde.
Am 4. August 2009 können auch die Besucher des von Metzeler veranstalteten „V-twin Custom Bike Contest“ im Rahmen der Sturgis Rally in den USA diese außergewöhnliche Gruppe kubanischer „Harlistas“ etwas näher kennen lernen: In diesem Rahmen werden nicht nur ausgesuchte Fotografien der MOCLA Mitglieder vom bekannten Bike-Fotografen Michael Lichter zu sehen sein, auch feiert dort der Dokumentarfilm von Guido Giansoldati seine Premiere. Die Fotos sind zudem Teil der jährlichen „Motorcycles as Art“-Ausstellung in Sturgis. Auf der Website www.metzelermoto.com/mocla stehen weitere Informationen zur MOCLA, Metzeler und den beliebten Reifen vom Typ ME 880 Marathon. Infos zur DVD des Films “Cuban Harlistas” gibt es unter: www.cubanharlistas.com.
Im Test 5 Touernsport Reifen... ---
Fazit: der Tourensportreifen- Test 2009 endet mit gewohntem Bild. Michelin und Dunlop stehen wieder einmal ganz vorne, in diesem Jahr teilen sie sich Platz eins. Der Michelin besitzt die beste Performance bei Nässe, der Dunlop punktet beim Fahrtest auf der Landstraße. Die Newcomer von Metzeler und Pirelli bringen keine neuen Erkenntnisse. Und der Avon versagt auf nasser Strecke. Bridgestone schaffte es nicht den überarbeiteten BT021 zu liefern und für den Conti Roadatack soll es noch dieses Jahr einen Nachfolger geben !!
DUNLOP ROADSMART 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Erstklassiges Ergebnis auf trockener Piste, dazu eine sehr gute Leistung im Nassen. Der Roadsmart ist ein Reifen für alle Gelegenheiten. Landstraße trocken: Der Name ist Programm. Beim alltäglichen Einsatz überzeugt der Roadsmart durch seinen hohen Grip und die gute Rückmeldung. Das neutrale Fahrverhalten bleibt über den gesamten Schräglagenbereich erhalten, weitere Pluspunkte sammelt der Dunlop- Pneu durch seine guten Handling- Eigenschaften. Das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage ist insgesamt sehr gering, und beim fahren mit Sozius behält der Roadsmart seine Qualitäten. Nasstest: Überzeugende Vorstellung auf nasser Fahrbahn. Gute Haftung beim Beschleunigen und in Schräglage, dazu eine einwandfreie Verzögerung beim Bremsen: Dank seines breiten, gut einschätzbaren Grenzbereichs ist der Roadsmart eine Empfehlung für Fahrten im Regen.
MICHELIN PILOT ROAD 2 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Für vielfahrende Alltagsfahrer bleibt der Michelin weiterhin erste Wahl aufgrund seiner überragenden Eigenschaften bei Nässe. Landstraße trocken: In diesem Test ist der Road2 der Reifen mit zwei Gesichtern: Auf der einen Seite gibt sich der Pneu sehr handlich und lässt sich kurvengierig einlenken. Auf der anderen Seite wirkt er bei höheren Schräglagen sehr kippelig, was Tourenfahrer als extrem störend empfinden. Auf der Positivseite verbleiben weiterhin ein hohes Haftniveau sowie die guten Fahreigenschaften im Soziusbetrieb. Nasstest: Auf nasser Fahrbahn kennt der Michelin nur ein Ziel: der Konkurrenz auf und davon zu fahren. Bezüglich Beschleunigung, Haftung und Schräglage oder bei der Bremsmessung erreicht der Road2 Bestwerte. Unterm Strich gibt es bei Regen keinen agileren Reifen.
METZELER ROADTEC Z6 INTERACT (Hinterreifen in C- Spezifikation) 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Auch in der Interact- Ausführung kann der Z6 nicht vollständig überzeugen. Besonders markant: das träge Einlenkverhalten. Landstraße trocken: Metzelers Z6 in der neuen "Inreact"- Version gefällt zwar durch seine gute Haftung in Schräglage und bleibt über den gesamten Schräglagenbereich wunderbar neutral. Doch beim Einlenken in Kurven gibt er sich etwas träge. Die Handlichkeit liegt spürbar hinter der Konkurrenz von Avon, Dunlop und Michelin. Das Aufstellmoment bei Bremsen in Schräglage ist insgesamt gering, aber spürbar. Keine Abstriche müssen hingegen beim Fahren mit Sozius gemacht werden. Nasstest: Beim Nasstest bleibt das Aha- Erlebnis aus. Das Grenzbereichverhalten ist gut einschätzbar, das Einlenken bleibt- wie schon bei trockener Fahrbahn- träge.
PIRELLI ANGEL ST 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Ein guter Allrounder mit guter Rückmeldung und Lenkpräzision, der sich bei Nässe allerdings knapp dem Metzeler geschlagen geben muss. Landstraße trocken: Gute Rückmeldung, breiter Grenzbereich und mehr als ausreichende Haftung für die meisten Tourenbikes- Pirellis neuer Angel ST gibt einen guten Einstand. In puncto Handlichkeit und Neutralität müssen allerdings kleinere Abstriche gemacht werden, in der Lenkpräzision liegt er minimal hinter dem gleich plazierten Metzeler Z6. Beim Bremsen in Schräglage fällt ein leichtes Aufstellmoment auf, die Fahrt mit Sozius meistert der Pirelli ohne spürbare Leistungseinbußen. Nasstest: Auf nasser Piste gefällt der Angel durch seine gute Rückmeldung sowie akzeptable Bremswert. Aufgrund seines etwas schmaleren Grenzbereichs bleibt er in der Abschlusswertung bei Regen knapp hinter dem metzeler Z6, dem er ansonsten sehr ähnelt.
AVON VP2 SPORT 120/70ZR17 / 180/55ZR17
Fazit: Sportlich orientierte Landstraßenfahrer werden beim Avon voll auf ihre Kosten kommen- aber nur , solange die Straße trocken ist. Bei Nässe ein Problemfall.
Landstraße trocken: Unterm Strich ist es nicht erstaunlich, dass der klar nach sportlichen Gesichtspunkten konstruierte Avon auf trockener Fahrbahn überzeugt. Auf der 1250er- Bandit fühlt sich der VP2 Sport sehr handlich und neutral an. Auch bei zügiger Fahrt ist die Rückmeldung gut und das Aufstellmoment beim Bremsen in Schräglage gering. Keine Klagen auch in Soziusbetrieb. Der Reifen bleibt neutral und haftfreudig. Im Neuzustand war zunächst ein deutliches Shimmy spürbar, welches sich aber nach kurzer Zeit stark reduzierte. Nasstest: Die Haftung in Schräglage ist schlecht, darunter leiden Lenkprräzision und Handlichkeit. Beim Beschleunigen dreht das Hinterrad früh durch, beim Bremsen braucht der Avon deutlich mehr Metre als die Konkurrenz.
150
100
250
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1.
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61
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5.
Auch in diesem Jahr testen mehrere Motorradmagazine die aktuellen Motorradreifen. Die "Motorrad" nimmt sich in der aktuellen Ausgabe die Sportreifen vor. Fazit: "... unterm Strich ein klares Ergebnis: Der Michelin Pilot Power 2CT kann sich in vier von fünf Disziplinen klar an die Spitze setzen. Er zeigt im Alltag sowohl neu als auch bei halber Laufleistung sowie beim Verschleiß und auf nasser Fahrbahn die beste Leistung. Hut ab vor diesem Spagat. Auch wenn er dafür auf der Rennstrecke klar einstecken muss. In dieser Disziplin dominiert Pirelli knapp vor Metzeler. Auf Platz zwei landet Contis SportAttack- eine gute Wahl für Landstraßen und Rundkurse. Klasse Einstand für Dunlops Qualifier 2, der einen deutlichen Entwicklungsfortschritt zum Ur- Qualifier aufzeigt und besonders auf der Rennstrecke Laune macht. Klarer Verlierer in diesem Test: der Bridgestone BT016.
MICHELIN PILOT POWER 2CT 120/70ZR17 / 190/50ZR17 Fazit: "...Der Sportreifen für alle Tage....." Mit vier ersten Plätzen sichert sich der Michelin die Pole Position. Nur nicht auf der Rennstrecke. Hier gibt es Bessere. Alltag: Platz1/Platz1 Ob neu oder nach halber Laufleistung: der Michelin vermittelt auf der Landstreße das sicherste Fahrgefühl- selbst bei kühlen Temperaturen. Handlichkeit und Lenkpräzision liegen auf einem sehr hohen Niveau. Rennstrecke: Die Achillesferse des Pilot Power 2CT. Auf dem Rundkurs stößt der Power schnell an seine Grenzen. Bereits nach wenigen Runden baut der Reifen stark ab und verliert deutlich an Haftung. Nässe: Ein gewohntes Bild: Auf nasser Strecke lässt der Michelin die Konkurenz sprichwörtlich im Regen stehn. In puncto Handlichkeit, Präzision, Haftung und Rückmeldung top. Verschleiß: Gleichmäßiger Abtrag vorne wie hinten, ausreichend Restprofil. Besser geht es nicht.
CONTINENTAL SPORT ATTACK 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: der Conti gefällt durch tolle Leistung im Alltag, trotz hohem Verschleiß hintenauch mit geringem Profil. Ebenso überzeugt er auf der Rennstrecke. Alltag: Der Conti zeigt sich im Neuzustand sowie auch nach 3000 KM extrem handlich und neutral. Rückmeldung und Lenkpräzision vermittel ein sicheres Fahrgefühl. Rennstrecke: Auf dem Rundkurs überzeugt der Conti durch Handlichkeit und Rückmeldung, lässt sich sehr präzise einlenken. Erst ab hohem Tempo haftet er beim Beschleunigen etwas schlechter als Pirelli, Metzeler und Dunlop. Nässe: Agiles Handling und hohe Lenkpräzision helfen, Rutscher beim Conti sicher zu korrigieren. In puncto Haftung ist allerdings noch Ausbaupotenzial vorhanden. Verschleiß: Vorne gehört der SportAttack zu den besten, hinten ist der Profilverlust am größten. In der Summe dacher nur Durchschnitt.
DUNLOP SPORTMAX QUALIFIER 2 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine erfolgreiche Evolution. Mit seinem Vorgänger hat der Qualifier 2 wenig gemein. Besonders viel Laune macht er im warmen Zustand auf der Rennstrecke. Alltag: Auf kurvenreichen Strecken gefällt der Qualifier 2 durch sehr gute Stabilität, doch bei kühlen Temperaturen mangelt es an Rückmeldung. Nach 3000 KM verliert er etwas an Neutralität und stellt sich stark auf. Rennstrecke: Im Renneinsatz bleibt der Dunlop überzeugend stabil. Insgesamt verlangt er aber nach einer höheren Temperatur, dann nehmen Rückmeldung und Handlichkeit deutlich zu. Nässe: Im Nassen hat der Nachfolger des Qualifier 1 kräftig hinzugewonnen. Gut gefällt die gleichmäßige Haftung in Schräglage, leicht störend ist das etwas träge Handling. Verschleiß: Gleichmäßige und gute Abriebwerte vorne wie hinten bringen den Dunlop in puncto Wirtschaftlichkeit ganz nach vorne.
PIRELLI DIABOLO ROSSO 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Tolle Performance auf der Rennstrecke dazu ein sicheres Gefühl auf nasser Fahrbahn. Das sind die Stärken des Pirellis. Allerdings verschleißt er schnell. Alltag: Der Rosso braucht Wärme. Bei kühlen Temperaturen mangelt es etwas an Rückmeldung. Bei zügiger Fahrt und entsprechend hoher Reifentemperatur steigt die Stabilität enorm. Die Fahreigenschaften bleiben auch nach 3000 KM erhalten. Rennstrecke: In Sachen Kurvenstabilität steht der Diabolo Rosso an der Spitze des Testfelds- das bleib auch nach etlichen Runden so. Auf dem Racetrack ein souveräner Reifen. Nässe: Bei Regen liegt er bei guter Kurvenhaftung und Rückmeldung nahezu gleichauf mit dem Metzeler M3. Minimale Vorteile bei Handlichkeit und Lenkpräzision bringen ihn auf Platz zwei. Verschleiß: Mit reichlich Profilverlust vorne wie hinten nicht überzeugend.
METZELER SPORTEC M3 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Eine gute Wahl für die Rennstrecken und nasse Pisten. Doch durch den starken Verschleiß vorne lassen seine Leistungen auf der Landstraße rasch nach. Alltag: Neu überzeugt der M3 mit hoher Stabilität und guter Rückmeldung, in puncto Handlichkeit muss er sich den Erstplatzierten geschlagen geben. Starker Verschleiß am Vorderrad verschlechtert die Neutralität spürbar. Rennstrecke: Zunächst will der M3 mit Nachdruck in die Ecken gedrückt werden. Steigen Tempo und Temperatur, überzeugt er mit hoher Stabilität in Kurven und beim Beschleunigen. Nässe: Bezüglich Handling gibt sich der Metzeler etwas träge. Deutlich besser gefällt der breite Grenzbereich mit guter Kurvenhaftung. Verschleiß: Mit rund 45 Prozent Restprofil hinten ist der M3 Gruppenbester. Dafür verschleißt der Vorderreifen extrem schnell.
AVON VP2 SUPERSPORT 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Avons VP2 Supersport ist ein solider Sportreifen, der seine Stärken im langlebigen Landstreßeneinsatz ausspielen kann. Das große Manko: nasse Straßen. Alltag: Nicht nur im Neuzustand gefällt der Avon auf der Landstraße durch seine Neutralität, gute Handlichkeit und Lenkpräzision. Auch nach 3000 KM bleiben diese Eigenschaften erhalten. Rennstrecke: Im Renneinsatz gibt sich der VP2 Supersport ausgewogen, neutral und handlich, glänzt mit gutem Grip und breitem Grenzbereich. In puncto Stabilität muss er sich dagegen der Konkurrenz geschlagen geben. Nässe: Regen mag der Engländer nicht, der in Kurven spontan und ohne Ankündigung übers Hinterrad rutscht. Unterm Strich fällt der Grenzbereich sehr schmal aus. Verschleiß: Mit 65 Prozent Restprofil vorne und 36 Prozent hinten gehört der Avon in Sachen Wirtschaftlichkeit zum Führungstrio.
BRIDGESTONE BT 016 120/70ZR17 / 190/50ZR17
Fazit: Liegt der Bt016 im Neuzustand im Mittelfeld, rutscht er mit zunehmender Laufleistung auf den letzten Platz. Gleiches gilt für das Gesamtergebnis. Alltag: Neu gefällt der BT 016 mit seiner Handlichkeit und Neutralität, was mit zunehmender Laufleistung deutlich nachlässt. Dann erfordert er in Schräglage erhöhte Gegenlenkkräfte und stellt sich beim Bremsen stark auf. Rennstrecke: Handlichkeit und neutrales Einlenkverhalten zählen auch hier zu den Stärken des BT 016. Nach einigen Runden zügiger Fahrt mangelt es auf Grund leichter Walkbewegungen am Hinterrad jedoch an Stabilität. Nässe: Keine Glanzleistung bei Regen. Besonders störend: der schmale Grenzbereich und somit das spontane Rutschen in Kurven. Verschleiß: Der extrem hohe Verschleiß vorne katapultiert den BT 016 auf den letzten Platz.
ENDWERTUNG
Rennstrecke -
Nassstrecke -
in der Nächsten Ausgabe werden die Touringreifen getestet ...
Mit den „MICHELIN Power Days“ bietet der weltweit agierende Reifenhersteller auch in diesem Jahr exklusive Fahrtrainings für sportlich ambitionierte Motorradfahrer und -fahrerinnen an. Von Anfang Mai bis Ende August 2009 bietet Michelin Renntrainings mit professionellen Instruktoren auf unterschiedlichen Rennstrecken in Deutschland, Ungarn und der Slowakei. Mit den MICHELIN Power Days bietet der Reifenhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, unter sachkundiger Anleitung das Leistungspotenzial des neuen Racing-Reifens „MICHELIN Power One“ auf einer abgesperrten Rennstrecke zu testen. Gefahren wird in verschiedenen Trainingsgruppen vom Motorradsportanfänger bis zum erfahrenen Hobby-Racer.
Die Teilnahmegebühren betragen je nach Strecke zwischen 330 und 395 Euro und beinhalten einen kompletten Satz MICHELIN Premiumreifen. Termine 2009: 06. Mai 2009 Motorsport Arena Oschersleben 21. Mai 2009 Pannonia-Ring (Ungarn) 01. Juni 2009 Pannonia-Ring (Ungarn) 02. Juni 2009 Hockenheimring 30. Juli 2009 Nürburgring 18. August 2009 Slovakia Ring (Slowakei) 31. August 2009 Hockenheimring Weitere Informationen unter: www.berger-motorsport.com, www.speerracing.com www.stardesignracing.com
Unter folgendem Link können Sie alle Termin 2009 auch von anderen Motorradreifen Herstellern einsehen.
http://www.mynetmoto.com/motorradreifen_news.cfm/category/120/moto_news.html
Einen unangefochten Sieg verbuchte der neue Motorradreifen Metzeler Racetec Interact™ jüngst beim großen Vergleichstest von aktuellen Rennstrecken-Reifen mit Straßenzulassung in der neuesten Ausgabe von „PS“ (Heft 6-2009).Der neue Racetec Interact™ von Metzeler eilt von Erfolg zu Erfolg: Nach drei Klassensiegen beim Traditionsrennen „1.000 km von Hockenheim“ kürte das Sportmotorrad-Magazin „PS“ den neuen Racing-Star des Motorradreifen-Spezialisten Metzeler – in der Variante „K3“ – nun in einem aufwändigen Vergleichstest mit 35 von 40 möglichen Punkten zum Besten unter vier getesteten aktuellen Rennstrecken-Reifen mit Straßenzulassung.
Dabei lobten die Tester sowohl das Kaltlaufverhalten („erste Sahne“) des Racetec Interact™ als auch dessen „überragende“ Kurvenstabilität: „Selbst in großen Schräglagen liegt die Test-Blade wie das sprichwörtliche Brett. Der Grenzbereich beginnt spät, und das Bike lässt sich darin gut kontrollieren“, lautet das PS-Fazit. Mit diesen Qualitäten belegt der Racetec Interact™ in den Dimensionen 120/70-17 am Vorderrad und 190/50-17 am Hinterrad den zweiten Platz im Testfeld. Noch ein Stück besser sind die Fahrleistungen, wenn der Racetec Interact™ in der Größe 190/55-17 am Hinterrad montiert wird: „Mit dieser Pelle liegt das Bike noch stabiler, biegt willig in die Ecken und vermittelt viel Transparenz. Die Reifenpaarung fühlt sich beinahe wie reinrassige Rennpellen an“, schreibt PS zum Racetec Interact™ in der 190/55er-Dimension und kürt diesen damit zum unangefochtenen Sieger des Tests, der auf einer aktuellen Honda Fireblade gefahren wurde.
Den gesamten Reifentest von PS finden Sie hier >>
Preisfrage: Was haben Tom Hanks und Pirelli gemeinsam? Beide spielen eine Rolle in der Bestseller-Verfilmung von „Illuminati“ (orig. „Angels and Demons“). Pirelli ist dabei nicht nur Partner und Reifenausrüster des neuen Hollywood- Blockbusters, auch bei der Profilgestaltung des neuen Motorradreifens Angel ST spielt die Filmidee „Engel oder Dämon“ eine Rolle, denn der Angel ST ist der erste Reifen, der sein Profilbild während der Nutzung verändern kann – je nach der Fahrweise des Nutzers. Pünktlich zum Kinostart des Streifens am 14. Mai 2009 gibt es zudem einen Wettbewerb im Internet: Auf der Seite www.angeli-e-demoni.com können User ab sofort in einem Online-Spiel in die Rolle der Hauptfigur Robert Langdon schlüpfen und tolle Preise absahnen. Zugegeben, nicht alle Fahrer des neuen Pirelli-Motorradreifens Angel ST müssen sich – wie Tom Hanks alias Robert Langdon – dazu berufen fühlen, die Welt zu retten. Allerdings würde der Angel ST diese Aufgabe gleichwohl nach Kräften unterstützen, denn der neue Allroundreifen bietet nicht nur einen besonders großen Einsatzbereich, er ist auch seit wenigen Wochen Weltrekordhalter: Anfang März 2009 legte ein internationales Team in 24 Stunden mit nur einem einzigen Reifensatz die Gesamtdistanz von 5135,071 Kilometern zurück – ein neuer Langstreckenweltrekord! Mit seinem einzigartigen Profilmuster stellt der Reifen seinen Fahrer jeden Tag vor die Wahl: „Was willst Du heute sein – Engel oder Dämon?“ Der Fahrer hat es dabei in der Hand, entweder auf dem zuerst erscheinenden „Engel“-Bereich in der Mitte des Profils zu bleiben, oder durch größere Schräglagen schrittweise den im Profilmuster gleichermaßen angelegten „Dämon“ frei zu fahren. Dabei bietet der Angel ST sowohl höchste Sicherheit und himmlischen Fahrkomfort als auch zielgenaues Handling und ein hohes Gripniveau. Pirelli begleitet den Start von „Illuminati“ als Medien-Partner zudem mit einem spannenden Video-Game: Wer auf der Webseite www.angeli-e-demoni.com innerhalb von fünf Minuten fünf Geheimcodes knackt, der darf sich womöglich über einen neuen Reifensatz des Angel ST, über VIP-Karten für die Superbike-WM oder viele andere interessante Preise freuen. Ab sofort ist das Spiel in fünf Sprachen freigeschaltet.
Vorstellung des Angel ST >>